Bioidentische Hormontherapie – Hormon-Speichel-Test

Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Magen-Darm-Probleme, Gewichtsprobleme, Menstruationsbeschwerden, Endometriose, unerfüllter Kinderwunsch, Hautprobleme, Migräne, Haarausfall, „Midlife-Crisis“ beim Mann, Ödeme und vieles mehr.

Kann das alles zusammenhängen?

Ja, wenn wir uns einmal das Hormonsystem betrachten, nicht nur die Geschlechtshormone, wie Östrogen, Östriol, Progesteron, Testosteron, sondern auch die Schilddrüsenhormone, sowie unser Stresshormon Cortisol, so stellen wir fest, dass unser Hormonsystem ein sehr komplexes System ist, das eng miteinander verzahnt ist. Wird ein Hormon verändert, reagieren alle anderen Hormone entsprechend und der gesamte Organismus gerät durcheinander.

 

Was sind bioidentische Hormone?

Was die meisten nicht wissen, ist, dass es einen entscheidenden Unterschied zwischen den gängigen vollsynthetischen Hormonen und den bioidentischen Hormonen gibt.
Vollsynthetische Hormone sind hormonähnliche Wirkstoffe, die in dieser Form in der Natur nicht vorkommen, sie blockieren oft die Hormonrezeptoren und der Körper stellt seine eigene Produktion ein, das hat fatale Folgen.

Auch Biosynthetische Hormone werden synthetisch (künstlich) hergestellt, jedoch entsprechen sie in ihrer chemischen Struktur zu 100% den körpereigenen Hormonen. Damit sind sie eine exakte, bio-identische Kopie der seit Millionen von Jahren unverändert existierenden und so überaus erfolgreichen Botenstoffe.

 

Wie können die Hormone am besten gemessen werden?
Im Speichel !!!

Im Speichel kann die Menge der für den Körper verfügbaren Hormone optimal gemessen werden und zwar weitaus genauer als im Blut. Die Speichelentnahme ist schmerzfrei und unbedenklich und kann jederzeit und an jedem Ort stattfinden.
Den Speicheltest erhalten Sie hier bei mir in der Praxis.

 

Die Therapie

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, bioidentische Hormone anzuwenden.  Oral, als Globuli, Kapseln oder als Cremes und Gels über die Haut. Der große Vorteil über den trandermalen Weg ist, dass eine viel geringere Dosis ausreicht, da der Magen-Darm-Trakt und vor allem die erste Verstoffwechselung über die Leber entfällt, der sogenannte „First Pass Effekt“.

 

Ich berate Sie gerne!

 

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